13.05.2019

1. feratel PanoramaAward - Fortsetzung folgt

Im Rahmen der Interalpin 2019 wurde erstmals von der feratel media technologies AG der PanoramaAward an die DestinationsrepräsentantInnen mit den beliebtesten Panoramavideos bzw. Panoramaüberflügen verliehen. Die Jury: Über 3.500 UserInnen der feratel.com. Fortsetzung folgt.
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Gerade, wenn es um das Thema Urlaub oder Freizeit geht, spielt das Wetter und damit das Wetterpanorama von feratel eine relevante Rolle. Wer wissen will, wie die Schnee- und Wettersituation vor Ort ist und sich nicht auf eine der zahlreichen (typo-)graphischen Prognosen verlassen will, der verschafft sich einfach über eine der Kameras einen authentischen Überblick.


„Die Zugriffszahlen auf feratel Panoramavideos sind enorm“, so CTO Dr. Ferdinand Hager über die hohe Relevanz von Livestreamings gerade im touristischen Bereich. Und ein Blick auf die offiziellen Zahlen der Österreichischen Webanalyse unterstreicht dies eindrucksvoll: 28,2 Mio. Interessierte konsumieren jährlich in Summe 357 Mio. feratel Panoramavideos online (ÖWA, Jahr 2018).


Erstmals hat feratel die UserInnen über ihre Favoriten abstimmen lassen. Wer hat das schönste Panoramavideo und wer das beeindruckendste Überflugvideo? Über 3.500 Personen haben für ihre Lieblingspanoramen gevotet. Im Rahmen der Interalpin haben CEO Dr. Markus Schröcksnadel und CTO Dr. Ferdinand Hager die beliebtesten Panoramavideos von Österreich gekürt und die Top 5 Destinationen mit einer Siegertrophäe ausgezeichnet.


Die beliebtesten Panoramavideos und damit Gewinner 2018/19:


Kategorie Panorama
1. Platz St. Anton am Arlberg, 2. Platz Saalbach, 3. Platz Schladming,
4. Platz Zell am See, 5. Platz Kitzsteinhorn Kaprun

(v. li.n.re.): Dr. Markus Schröcksnadel (CEO feratel), Wolfgang Hettegger (Snow Space Salzburg), Bettina Plank (Snow Space Salzburg), Andreas Weißenbacher (Zauchensee), Andrea Pfeiffer-Scherl (Serfaus), Anita Baumgartner (Skiwelt Wilder Kaiser-Brixental) & Dr. Ferdinand Hager (CTO feratel).


Kategorie Überflug
1. Platz Zauchensee, 2. Platz Snow Space Salzburg, 3. Platz Ellmau,
4. Platz Hochkönig, 5. Platz Serfaus

(v. li.n.re.): Dr. Markus Schröcksnadel (CEO feratel), Ferdinand Alber (St. Anton am Arlberg), Birgit Walcher (Schladming), Isabell Dschulnigg-Geissler (Saalbach), Günther Brennsteiner (Kitzsteinhorn Kaprun),    Thomas Maierhofer (Kitzsteinhorn Kaprun), Markus Papai (Zell am See) & Dr. Ferdinand Hager (CTO feratel).


Fortsetzung folgt: Auch im kommenden Winter lässt feratel wieder abstimmen, wenn die UserInnen aufgefordert werden: Machen Sie mit beim PanoramaAward 2019/20!

28.01.2019

Fantastische Überflug-Aufnahme aus Oberstaufen

Aus der Vogelperspektive ergeben sich neue faszinierende Eindrücke. So lässt sich erstmals auch das wunderschöne Oberstaufen in Bayern von Oben genießen - dank der brillanten Aufnahmen unserer FlyingCam.
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Dank der einzigartigen Medialeistung von feratel erreichen die Überflugaufnahmen aus Oberstaufen ein Millionenpublikum weltweit.  Besonders beliebt sind diese innovativen Panoramavideos bei Wetterredaktionen im Fernsehen, Connected TV und Onlinebereich. So bauen beispielsweise n-tv, ServusTV oder die Sender der RTL-Gruppe immer wieder die Videos in den Programmablauf ihrer Wettersendungen ein.   

Jetzt die neusten Videos der FlyingCam genießen auf www.feratel.com oder unserem YouTube-Kanal.  

23.01.2019

Panoramabilder: Multi Channel Strategie nutzen!

feratel Panoramabilder bewegen und sind bewegt. Dadurch sind feratel´s Panoramabilder für alle digitalen Kanäle - vom linearen TV, Smart TV, HBB TV, über video on demand, you tube, Apps, Online bis hin zu Social Media Plattformen oder die neuen künstlichen Assistenten wie bspw. Amazon Alexa - bestens geeignet und verfügbar.
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Nutzen Sie die Chance und pushen Sie Ihr Bild auf allen digitalen Kanälen. Panorama ist TV und noch viel viel mehr. 

28,2 Mio. Interessierte haben alleine 2018 laut ÖWA (Österreichische Webanalyse) in Summe 357 Mio. feratel Panoramavideos online angeschaut. Hinzu kommt noch ein Millionenpublikum vor den TV Geräten in ganz Europa. So sind die Seherzahlen des Wetterpanoramas 2018 auf einem neuen Rekordhoch, ORF, BR oder 3sat verzeichnen Wachstumsraten um bis zu 18 Prozent! 

Das Thema Wetter und damit das Wetterpanoramabild zählt zu den touristisch relevantesten Informationen, wenn es um Urlaub oder Freizeitgestaltung geht. Gemeinsam mit Ihnen planen wir und unterstützen Sie in Ihren konkreten Vermarktungsmöglichkeiten. Zusätzlich zum linearen Fernsehen und HBBTV bringen wir Ihre Panoramastreams auf 270 touristisch relevante Onlineportale, diverse Connected TV Anbieter, Apps sowie die intelligente Assistantin Alexa von Amazon.

Noch Fragen? Gerne und jederzeit. Tel. 0512/ 7280-0 oder per Mail: marketing@feratel.com 

12.12.2018

Start frei für MindLab

STI Uni Innsbruck, Onlim und feratel gründen eine der größten Forschungseinheiten in Österreich im Bereich der Künstlichen Intelligenz.
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Das von den drei Partnern - der Forschungsgruppe STI der Universität Innsbruck, Onlim und feratel - mit einem Budget von 1,2 Millionen Euro ausgestattete Projekt MindLab hat das Ziel, qualitativ hochwertige Daten, Methoden und Werkzeuge zur automatisierten Dialogführung über Chatbots und Sprachassistenten zur Verfügung zu stellen. Basis bildet eine als Graph modellierte systemoffene Wissensdatenbank. Es handelt sich dabei um eines der größten Forschungsprojekte in Österreich in Bezug auf KI. 

Foto (v.li.): Dipl. Ing. Alexander Wahler (CEO Onlim), Univ.-Prof. Dieter Fensel (STI Universität Innsbruck) und Dr. Markus Schröcksnadel (CEO feratel).

Der Startschuss für MindLab fiel im September. Das Projekt ist auf 2 Jahre festgelegt. feratel CEO Markus Schröcksnadel: „Als führender Anbieter von touristischen Technologielösungen sind wir ganz klar daran interessiert, zusätzliches Know-how im Bereich der Künstlichen Intelligenz aufzubauen. Dazu haben wir gemeinsam mit Onlim und dem STI der Universität Innsbruck das Projekt MindLab ins Leben gerufen. Uns war und ist wichtig, diese relevante Entwicklung nicht zu verschlafen, eigeninitiativ in die Hand zu nehmen und noch besser zu werden.“ 

Mit Sprachassistenten wie Amazon Alexa und Google Home hat künstliche Intelligenz Einzug in die Haushalte gehalten. Menschen können bequem Informationen über das Internet abrufen oder Produkte online bestellen, ohne das Haus verlassen zu müssen oder einen Computer zu bedienen. Man spricht einfach mit seinem digitalen Assistenten und dieser erledigt die Dinge. Automatisierte Kundenkommunikation ist das aktuelle Thema. Diese stellt allerdings besondere Herausforderungen an all jene, die auf diesen neuen Kanälen mit ihren Inhalten auffindbar sein wollen. 

Denn damit dies möglich ist, muss Sprache zunächst in einzelne Absichten und zugehörige Parameter zerlegt werden. Sie wird nach einem bestimmten Schema strukturiert und beschrieben. Um Daten für menschliche Sprachabfragen und Dialoge verwenden zu können, muss man sie computerverständlich lesbar machen. Dafür werden sogenannte Wissensdatenbanken aufgebaut und mit Systemen und Daten von Kunden, u.a. feratel Deskline oder feratel Webcams verbunden. Sprachanfragen und Dialoge kann man erst dann maschinell verarbeiten, wenn sie in einen Kontext zu vorhandenem Wissen gesetzt und semantisch verstanden werden. 

Onlim liefert bereits jetzt eine Plattform als Technologieprovider, mit der Unternehmen all ihre Daten, Services und Dialoge managen können, die sie für Sprachassistenten und Chatbots benötigen. 

Die Forschungsgruppe MindLab bringt in Summe ein breites Know-how in Theorie und Praxis bereits mit. Ziel von MindLab ist es Methoden und Werkzeuge zum automatisierten Aufbau von Wissensdatenbanken (sogenannten Knowledge Graphen) auszuweiten und zu skalieren, um einen höheren Automatisierungsgrad bei der dynamischen Dialogführung und Abwicklung von Aufgaben durch Sprach Assistenten zu erreichen.

„Wir wollen durch MindLab unsere Technologien dahingehend erweitern, dass wir Unternehmen beliebiger Branchen noch rascher einen für ihre Inhalte relevanten Knowledge Graphen aufsetzen und modellieren können. Damit werden auch stark verbesserte Daten für die automatisierte Kundenkommunikation bereitgestellt“, so Alexander Wahler, CEO der Onlim GmbH. 

„Unsere Kunden werden von diesen Entwicklungen massiv profitieren, denn sie ersparen sich eine extrem entwicklungsintensive Vorarbeit, die für Einzelanwender zu komplex und nahezu unfinanzierbar ist. Sie können stattdessen direkt in maßgeschneiderte Applikationen einsteigen. Die Zusammenarbeit mit Univ.-Prof. Fensel und seinem Team garantiert die wissenschaftliche Expertise als Basis jeglicher Weiterentwicklung“, unterstreicht Markus Schröcksnadel die Vorteile für die Tourismusbranche und definiert gleichzeitig klar das Ziel: „Wir wollen in naher Zukunft Nummer 1 sein, wenn es um das Thema touristischer Knowledge Graph geht.“

Im MindLab wird die notwendige Expertise und Exzellenz in den relevanten Bereichen durch die Kombination marktführender Unternehmen und international anerkannter Forschung garantiert und zusammengeführt. MindLab ist offen für Kooperationen jeglicher Art.

 

feratel. Marktführer auf dem Gebiet E-Tourismus und touristischer Gesamtlösungsanbieter.

Onlim. Ein Startup der Universität Innsbruck hat sich innerhalb kürzester Zeit zum führenden Plattformanbieter von dialogbasierten Kommunikationssystemen basierend auf Knowledge Graphen entwickelt. Mittlerweile werden diese Lösungen u.a. für die Bereiche Bildung, Handel, Energieversorger, Finance und Tourismus entwickelt.

Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Dieter Fensel ist Mitbegründer des Semantic Web und forscht mit der STI Forschungsgruppe seit 2002 an der Universität Innsbruck. In einer Vielzahl von EU Projekten wurden Methoden und Techniken der semantischen Annotation von Inhalten, Daten und Services sowie deren Integration in Knowledge Graphen entwickelt. 

Mehr Informationen:

https://mindlab.ai

07.12.2018

Rheinland-Pfalz setzt weiterhin auf Deskline®

Vor kurzem unterzeichneten Stefan Zindler (Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH) und Mike Mohr (Geschäftsführer der feratel Schweiz AG) einen neuen Kooperationsvertrag für das landesweite Informations- und Reservierungssystem Deskline®. Damit setzen die zehn touristischen Regionen in Rheinland-Pfalz für weitere Jahre auf die innovative Lösung von feratel.
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Sie möchten sehen, wann und wo Gäste mit Deskline® in Berührung kommen? Dann werfen sie einen Blick auf das nachfolgende Video – erstellt von Rheinland-Pfalz Tourismus: 

 

Unterkünfte, Gastronomie, Points of Interest, Veranstaltungen, Angebote und vieles mehr werden im Informations- und Reservierungssystem Deskline® erfasst, verwaltet und über alle relevanten Vertriebskanäle für eine optimale touristische Vermarktung ausgespielt. Mit diesem zukunftsorientierten Destinationsmanagementsystem werden tägliche Arbeitsabläufe einer touristischen Organisation effizient EDV-gestützt abgewickelt. Damit garantiert Deskline® ein optimales Zusammenspiel über alle Ebenen - Regionalbüro, Tourismusbüro, Infostelle, Vermieter – hinweg.

Jetzt informieren

05.12.2018

NEU: feratel webcams auf Swisscom TV

feratel bietet höchste Qualität und stärkste Medialeistung: Ab sofort können die Abonnenten von Swisscom TV Panoramavideos von über 400 Kamerastandorten genießen. Die feratel webcams App basiert dabei auf dem Prinzip von Channels, die den Zuschauer über diverse Kanäle (Länder, Städte, Überflugaufnahmen, etc.) unterhalten. Über das Liken von Favoriten lässt sich zusätzlich auch ein ganz individueller Channel kreieren.
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Fotocredit: Adobe Stock / feratel

Mit 15 TV-Stationen in Europa, über 200 Online-Portalen, HBBTV, Connected TV (z.B. Amazon Fire TV, Apple TV, Samsung Smart TV oder das IPTV-Angebot der Deutschen Telekom u.v.m.) und die feratel-eigenen Kanäle feratel.com sowie feratel webcams App garantiert feratel eine weltweite Verbreitung der Live Bewegtbildaufnahmen und damit ein Distributionsnetzwerk, das seinesgleichen sucht.

28.11.2018

China meets feratel

Vor kurzem besuchte eine chinesische Delegation aus Harbin den Firmensitz von feratel in Innsbruck. Hintergrund waren Gespräche über den Skisport, das technische Know-How von feratel/sitour und mögliche Kooperationen im Bereich Winter-Sport, Winter-Tourismus, Schulungen und vieles mehr.
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„Der Skisport erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit in China, steht allerdings noch relativ am Anfang. Wir freuen uns, wenn wir mit unserer Erfahrung und unserem Wissen dazu beitragen können, dass sich der Wintersport und Tourismus in dieser Region weiterentwickelt“, erklärt Markus Schröcksnadel, CEO feratel media technologies. Harbin ist eine aufstrebende Skidestination im Nordosten Chinas. 

Anschließend besuchte die Delegation das Rathaus der Stadt Innsbruck. Im Dialog mit Vizebürgermeister Franz Xaver Gruber wurde über einen Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen zwischen Harbin und Innsbruck geredet. Letzte Station der Reise war die Nordkette.

Fotocredit: Stadt Innsbruck / Freinhofer

Foto: (v.li.) LI Geng (Stellvertretende Generaldirektorin Harbin Tourism Development Committee), Fritz Rabensteiner (Sales Promotion, feratel), Moritz Schröcksnadel, FEI Zuxi (Vize-Präsident Organisation zur Unterstuetzung der oesterreichisch-chinesischen Beziehungen), Markus Schröcksnadel (CEO feratel), Michael Mattesich (Geschäftsführer sitour), SUN Zhe (Bürgermeister Harbin), Franz Xaver Gruber (Vizebürgermeister Innsbruck), GAO Huimin (Generaldirektor Amt für auswertige Angelegenheiten Harbin), JIAN Wang (Generalsekretär Organisation zur Unterstützung der österreichisch-chinesischen Beziehungen), LIN Jun (Stellvertretender Geschäftsführer Harbin Performing Arts und Film Group Co. Ltd), YU Yabin (Stellvertretender Generaldirektor Büro für Stadt- und Landplanung in Harbin) und ZHAN Yongxin (Dolmetscherin Amt für auswertige Angelegenheiten Harbin).