12.12.2018

Start frei für MindLab

STI Uni Innsbruck, Onlim und feratel gründen eine der größten Forschungseinheiten in Österreich im Bereich der Künstlichen Intelligenz.
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Das von den drei Partnern - der Forschungsgruppe STI der Universität Innsbruck, Onlim und feratel - mit einem Budget von 1,2 Millionen Euro ausgestattete Projekt MindLab hat das Ziel, qualitativ hochwertige Daten, Methoden und Werkzeuge zur automatisierten Dialogführung über Chatbots und Sprachassistenten zur Verfügung zu stellen. Basis bildet eine als Graph modellierte systemoffene Wissensdatenbank. Es handelt sich dabei um eines der größten Forschungsprojekte in Österreich in Bezug auf KI. 

Foto (v.li.): Dipl. Ing. Alexander Wahler (CEO Onlim), Univ.-Prof. Dieter Fensel (STI Universität Innsbruck) und Dr. Markus Schröcksnadel (CEO feratel).

Der Startschuss für MindLab fiel im September. Das Projekt ist auf 2 Jahre festgelegt. feratel CEO Markus Schröcksnadel: „Als führender Anbieter von touristischen Technologielösungen sind wir ganz klar daran interessiert, zusätzliches Know-how im Bereich der Künstlichen Intelligenz aufzubauen. Dazu haben wir gemeinsam mit Onlim und dem STI der Universität Innsbruck das Projekt MindLab ins Leben gerufen. Uns war und ist wichtig, diese relevante Entwicklung nicht zu verschlafen, eigeninitiativ in die Hand zu nehmen und noch besser zu werden.“ 

Mit Sprachassistenten wie Amazon Alexa und Google Home hat künstliche Intelligenz Einzug in die Haushalte gehalten. Menschen können bequem Informationen über das Internet abrufen oder Produkte online bestellen, ohne das Haus verlassen zu müssen oder einen Computer zu bedienen. Man spricht einfach mit seinem digitalen Assistenten und dieser erledigt die Dinge. Automatisierte Kundenkommunikation ist das aktuelle Thema. Diese stellt allerdings besondere Herausforderungen an all jene, die auf diesen neuen Kanälen mit ihren Inhalten auffindbar sein wollen. 

Denn damit dies möglich ist, muss Sprache zunächst in einzelne Absichten und zugehörige Parameter zerlegt werden. Sie wird nach einem bestimmten Schema strukturiert und beschrieben. Um Daten für menschliche Sprachabfragen und Dialoge verwenden zu können, muss man sie computerverständlich lesbar machen. Dafür werden sogenannte Wissensdatenbanken aufgebaut und mit Systemen und Daten von Kunden, u.a. feratel Deskline oder feratel Webcams verbunden. Sprachanfragen und Dialoge kann man erst dann maschinell verarbeiten, wenn sie in einen Kontext zu vorhandenem Wissen gesetzt und semantisch verstanden werden. 

Onlim liefert bereits jetzt eine Plattform als Technologieprovider, mit der Unternehmen all ihre Daten, Services und Dialoge managen können, die sie für Sprachassistenten und Chatbots benötigen. 

Die Forschungsgruppe MindLab bringt in Summe ein breites Know-how in Theorie und Praxis bereits mit. Ziel von MindLab ist es Methoden und Werkzeuge zum automatisierten Aufbau von Wissensdatenbanken (sogenannten Knowledge Graphen) auszuweiten und zu skalieren, um einen höheren Automatisierungsgrad bei der dynamischen Dialogführung und Abwicklung von Aufgaben durch Sprach Assistenten zu erreichen.

„Wir wollen durch MindLab unsere Technologien dahingehend erweitern, dass wir Unternehmen beliebiger Branchen noch rascher einen für ihre Inhalte relevanten Knowledge Graphen aufsetzen und modellieren können. Damit werden auch stark verbesserte Daten für die automatisierte Kundenkommunikation bereitgestellt“, so Alexander Wahler, CEO der Onlim GmbH. 

„Unsere Kunden werden von diesen Entwicklungen massiv profitieren, denn sie ersparen sich eine extrem entwicklungsintensive Vorarbeit, die für Einzelanwender zu komplex und nahezu unfinanzierbar ist. Sie können stattdessen direkt in maßgeschneiderte Applikationen einsteigen. Die Zusammenarbeit mit Univ.-Prof. Fensel und seinem Team garantiert die wissenschaftliche Expertise als Basis jeglicher Weiterentwicklung“, unterstreicht Markus Schröcksnadel die Vorteile für die Tourismusbranche und definiert gleichzeitig klar das Ziel: „Wir wollen in naher Zukunft Nummer 1 sein, wenn es um das Thema touristischer Knowledge Graph geht.“

Im MindLab wird die notwendige Expertise und Exzellenz in den relevanten Bereichen durch die Kombination marktführender Unternehmen und international anerkannter Forschung garantiert und zusammengeführt. MindLab ist offen für Kooperationen jeglicher Art.

 

feratel. Marktführer auf dem Gebiet E-Tourismus und touristischer Gesamtlösungsanbieter.

Onlim. Ein Startup der Universität Innsbruck hat sich innerhalb kürzester Zeit zum führenden Plattformanbieter von dialogbasierten Kommunikationssystemen basierend auf Knowledge Graphen entwickelt. Mittlerweile werden diese Lösungen u.a. für die Bereiche Bildung, Handel, Energieversorger, Finance und Tourismus entwickelt.

Universität Innsbruck. Univ.-Prof. Dr. Dieter Fensel ist Mitbegründer des Semantic Web und forscht mit der STI Forschungsgruppe seit 2002 an der Universität Innsbruck. In einer Vielzahl von EU Projekten wurden Methoden und Techniken der semantischen Annotation von Inhalten, Daten und Services sowie deren Integration in Knowledge Graphen entwickelt. 

Mehr Informationen:

https://mindlab.ai

07.12.2018

Rheinland-Pfalz setzt weiterhin auf Deskline®

Vor kurzem unterzeichneten Stefan Zindler (Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH) und Mike Mohr (Geschäftsführer der feratel Schweiz AG) einen neuen Kooperationsvertrag für das landesweite Informations- und Reservierungssystem Deskline®. Damit setzen die zehn touristischen Regionen in Rheinland-Pfalz für weitere Jahre auf die innovative Lösung von feratel.
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Sie möchten sehen, wann und wo Gäste mit Deskline® in Berührung kommen? Dann werfen sie einen Blick auf das nachfolgende Video – erstellt von Rheinland-Pfalz Tourismus: 

 

Unterkünfte, Gastronomie, Points of Interest, Veranstaltungen, Angebote und vieles mehr werden im Informations- und Reservierungssystem Deskline® erfasst, verwaltet und über alle relevanten Vertriebskanäle für eine optimale touristische Vermarktung ausgespielt. Mit diesem zukunftsorientierten Destinationsmanagementsystem werden tägliche Arbeitsabläufe einer touristischen Organisation effizient EDV-gestützt abgewickelt. Damit garantiert Deskline® ein optimales Zusammenspiel über alle Ebenen - Regionalbüro, Tourismusbüro, Infostelle, Vermieter – hinweg.

Jetzt informieren

05.12.2018

NEU: feratel webcams auf Swisscom TV

feratel bietet höchste Qualität und stärkste Medialeistung: Ab sofort können die Abonnenten von Swisscom TV Panoramavideos von über 400 Kamerastandorten genießen. Die feratel webcams App basiert dabei auf dem Prinzip von Channels, die den Zuschauer über diverse Kanäle (Länder, Städte, Überflugaufnahmen, etc.) unterhalten. Über das Liken von Favoriten lässt sich zusätzlich auch ein ganz individueller Channel kreieren.
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Fotocredit: Adobe Stock / feratel

Mit 15 TV-Stationen in Europa, über 200 Online-Portalen, HBBTV, Connected TV (z.B. Amazon Fire TV, Apple TV, Samsung Smart TV oder das IPTV-Angebot der Deutschen Telekom u.v.m.) und die feratel-eigenen Kanäle feratel.com sowie feratel webcams App garantiert feratel eine weltweite Verbreitung der Live Bewegtbildaufnahmen und damit ein Distributionsnetzwerk, das seinesgleichen sucht.

28.11.2018

China meets feratel

Vor kurzem besuchte eine chinesische Delegation aus Harbin den Firmensitz von feratel in Innsbruck. Hintergrund waren Gespräche über den Skisport, das technische Know-How von feratel/sitour und mögliche Kooperationen im Bereich Winter-Sport, Winter-Tourismus, Schulungen und vieles mehr.
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„Der Skisport erfreut sich einer zunehmenden Beliebtheit in China, steht allerdings noch relativ am Anfang. Wir freuen uns, wenn wir mit unserer Erfahrung und unserem Wissen dazu beitragen können, dass sich der Wintersport und Tourismus in dieser Region weiterentwickelt“, erklärt Markus Schröcksnadel, CEO feratel media technologies. Harbin ist eine aufstrebende Skidestination im Nordosten Chinas. 

Anschließend besuchte die Delegation das Rathaus der Stadt Innsbruck. Im Dialog mit Vizebürgermeister Franz Xaver Gruber wurde über einen Ausbau der freundschaftlichen Beziehungen zwischen Harbin und Innsbruck geredet. Letzte Station der Reise war die Nordkette.

Fotocredit: Stadt Innsbruck / Freinhofer

Foto: (v.li.) LI Geng (Stellvertretende Generaldirektorin Harbin Tourism Development Committee), Fritz Rabensteiner (Sales Promotion, feratel), Moritz Schröcksnadel, FEI Zuxi (Vize-Präsident Organisation zur Unterstuetzung der oesterreichisch-chinesischen Beziehungen), Markus Schröcksnadel (CEO feratel), Michael Mattesich (Geschäftsführer sitour), SUN Zhe (Bürgermeister Harbin), Franz Xaver Gruber (Vizebürgermeister Innsbruck), GAO Huimin (Generaldirektor Amt für auswertige Angelegenheiten Harbin), JIAN Wang (Generalsekretär Organisation zur Unterstützung der österreichisch-chinesischen Beziehungen), LIN Jun (Stellvertretender Geschäftsführer Harbin Performing Arts und Film Group Co. Ltd), YU Yabin (Stellvertretender Generaldirektor Büro für Stadt- und Landplanung in Harbin) und ZHAN Yongxin (Dolmetscherin Amt für auswertige Angelegenheiten Harbin).

21.11.2018

feratel Vermietercoach Forum gestartet

25 Vermietercoachs trafen sich vor kurzem in Spielberg am Red Bull Ring zum ersten feratel Vermietercoach Forum: Einer neuen Veranstaltungsreihe, die speziell für Vermietercoachs konzipiert wurde. Im Mittelpunkt stehen der destinationsübergreifende Austausch untereinander sowie die Information über neue Möglichkeiten, Methoden und Lösungen. 25 TeilnehmerInnen aus vier Bundesländern nahmen teil. Weitere Veranstaltungen sind in den kommenden Monaten in Salzburg, Tirol und Süddeutschland geplant.
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Mit feratel Deskline® bekommen Destinationen nicht nur ein herausragendes Informations- und Reservierungssystem, sondern ebenso weitreichende Unterstützung für ein erfolgreiches Datenmanagement. Schlüssel zum Erfolg sind motivierte Vermietercoachs, die als Bindeglied zwischen Betrieben und Tourismusorganisation fungieren. Beim feratel Vermietercoach Forum werden aktuelle Themen rund ums Coaching besprochen, die innovativen Möglichkeiten von Deskline® aufgezeigt und der Erfahrungsaustausch mit KollegInnen angeregt. 

08.11.2018

Das schneereichste Dorf der Welt nutzt feratel Deskline®

Seit Kurzem setzt der Damüls-Faschina Tourismus im Bregenzerwald (Vorarlberg) bei der Verwaltung seiner Leistungsträger, Veranstaltungen, Points of Interest sowie Arbeitsabläufe in der Tourist Info auf das Informations- und Reservierungssystem Deskline® von feratel. So läuft beispielsweise die Such- und Buchfunktion der Webseite damuels.travel ab sofort im Hintergrund über feratel Deskline®.
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„Wir freuen uns, die Steuerung unseres Vertriebes in die eigenen Hände zu nehmen und auch den Leistungsträgern neue Möglichkeiten im Online Vertrieb anbieten zu können“, sagt Matthias Greilach, Geschäftsführer Damüls-Faschina Tourismus. 

 

Fotocredit: Adobe Stock

Mit 123 Beherbergungsbetrieben unterschiedlichster Kategorien und durchschnittlich 260.000 Nächtigungen im Jahr gehören Damüls und Faschina zu den touristisch stärksten Orten der Region. „Damüls-Faschina zeichnet die Kombination von Tradition und Moderne aus, ebenso feratel: Jahrzehntelange Erfahrung, technisches Know how und hoher Innovationscharakter stehen als Garantie für ein herausragendes Produkt, mit dem ein großer Teil der touristischen Wertschöpfung in der Region bleibt“, erklärt Markus Schröcksnadel, CEO feratel media technologies. 

Über 4.000 Orte in Europa arbeiten mit Systemen von feratel. Das Destinationsmanagementsystem Deskline® ermöglicht es, touristische Leistungen jeglicher Art in einer zukunftsorientierten, mandantenfähigen Datenbank zu verwalten und stellt den Anschluss an alle relevanten Vertriebskanäle sicher. Damit nutzt Damüls-Faschina beispielsweise auch weiterhin die Vertriebswelten von HRS. 

26.07.2018

Der Onlim Mountain Bot von feratel…

…ermöglicht Bergbahnen den Einstieg in die faszinierende Welt der text-basierten Dialogsysteme und intelligenten Assistenten. Ab sofort erhältlich!
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Amazon Alexa und Co. verändern zunehmend die Art und Weise, wie und woher Gäste ihre Informationen holen. Damit sind die sprachgesteuerten Wunderboxen längst ein wichtiger Faktor in der Kundenkommunikation und spielen eine immer bedeutendere Rolle bei Urlaubs- oder Freizeitentscheidungen.

Ab sofort ermöglicht feratel auch Bergbahnen die Nutzung der zahlreichen Vorteile dieser neuen Technologie. Zusammen mit Onlim, einem Spin-Off der Universität Innsbruck, hat feratel ein Produkt entwickelt, das eine automatisierte Erstellung, Verwaltung und Verteilung bergbahnrelevanter Inhalte an Chatbots und Voice Assistants wie Amazon Alexa und Co. ermöglicht.

Wertvolle Tourismusdaten wie die Live Bewegtbilder der Webcams, Lifte- und Pistenstatus oder Wetterinformationen sowie individuelle Inhalte (z.B. Skiticketpreise) sind somit jederzeit abrufbar und können gegebenenfalls durch Points of Interest sowie Veranstaltungen erweitert werden. Als multikanalfähige Lösung kann der Onlim Mountain Bot von feratel sowohl als Widget für die eigene Webseite, auf Facebook Messenger, als auch für Intelligente Assistenten wie Amazon Alexa oder Google Assistant eingesetzt werden – die optimale Voraussetzung, die unzähligen Möglichkeiten dieser intelligenten Technologie zu nutzen.

Sie möchten mehr über den Onlim Mountain Bot von feratel erfahren? Dann kontaktieren Sie uns unter marketing@feratel.com oder werfen einen Blick auf www.feratel.at/loesungen/chatbots/. Wir freuen uns auf Sie!

07.06.2017

Hoher Kasten setzt auf feratel bei der Verbreitung seiner Livestreamings

Neue Kooperation mit der Hoher Kasten Drehrestaurant und Seilbahn AG.
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Im Bild v.l.n.r. Martin Ebneter, Jessica Salnajs (beide Hoher Kasten Drehrestaurant und Seilbahn AG ) und Daniel Caduff (feratel Schweiz)

Geschäftsführer Martin Ebneter setzt bei der Vermarktung der Seilbahnen Hoher Kasten auf HD-Livestreamings von feratel. Urlauber, Ausflugsgäste und Interessierte können zukünftig rund um die Uhr die Live Panoramavideos auf der Webseite hoherkasten.ch sowie im Online Distributionsnetzwerk der feratel von zu Hause aus oder unterwegs über das Smartphone abrufen. 

Überzeugt von der Qualität der neuen Kamerahardware sowie den zahlreichen Verteilungsmöglichkeiten, die feratel seinen Kunden über sämtliche digitale Kanäle anbietet (250 touristisch relevante Online- und Mobilpartner, Connected TV sowie die Zubringung zu Fernsehstationen in ganz Europa), denkt GF Ebneter bereits über eine Ausweitung der Kooperation mit feratel nach. 

05.04.2017

münstercard mit integriertem Ticket für Öffentlichen Verkehr

Mit der technischen Realisierung der „münstercard“ durch feratel gibt es erstmals eine Gästekarte, mit der Touristen nicht nur die 16 TOP-Sehenswürdigkeiten in der Metropole Münster erkunden, sondern die Card zugleich als Ticket für Bus und Bahn im Stadtgebiet nutzen können.
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Münster
ist ein beliebtes Ziel bei Touristen und Ausflugsgästen. Ab sofort steht diesen ein neues Angebot zur Verfügung: Mit der Touristenkarte „münstercard“, können Besucher insgesamt 16 touristische Angebote (Museen, Stadtführungen und Freizeitangebote) sowie die öffentlichen Verkehrsmittel in Münster kostenfrei nutzen.

Neu in der technischen Umsetzung dieses Kartenprojektes ist, dass nun erstmals auch die Betreiber der öffentlichen Verkehrsmittel mit ihren eigenen Lesegeräten und anhand des aufgebrachten QR Codes auf der Karte das Ticketing kontrollieren, erfassen und auswerten können. Hierzu wurde das feratel Kartensystem über eine Schnittstelle an die VDV Kernapplikation angebunden, um so zertifizierte Barcodes im System zu generieren. Die „münstercard“ kann als 1-oder 2-Tages-Variante erworben werden.

Mehr Infos dazu, sowie dem inkludierten Leistungsangebot und den Kosten für die Karte unter www.muenstercard.de

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22.03.2017

feratel erhält Zuschlag für Digitalisierungsprojekt Niederösterreich-CARD

Die Niederösterreich-CARD zählt neben der Kärnten Card und Ruhr.Topcard zuden drei größten Freizeit-Kartenprojekten Europas. Mitte November 2017 wirdsie digital, den Zuschlag für die technische Realisierung erhält feratel.
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v.l.n.r.: Prok. Thomas Angerer (Projektleiter feratel), Dr. Markus Schröcksnadel (CEO feratel),
Mag. Christiana Hess (GF NÖ-Card GmbH), Prof. Christoph Madl MAS (GF NÖ Werbung)
Fotocredit: Harald Paulenz/ÖW

„60% der Wertschöpfung wird in Niederösterreich im Ausflugstourismus erzielt. Die Niederösterreich-CARD ist darin unser Zugpferd und Impulsgeber. Mit der Digitalisierung der CARD gehen wir einen wichtigen Schritt, die Karte für die nächsten Jahre zukunftsfit und auch der jüngeren Generation zugänglicher zu machen und die Kundenbindung zu stärken“, unterstreicht Prof. Christoph Madl, MAS, Geschäftsführer der Niederösterreich-Werbung GmbH.

„feratel wurde seitens der Niederösterreich-Card GmbH beauftragt, unsere – über viele Jahre hinweg - erfolgreiche Ausflugskarte zukünftig sowohl software- als auch hardwareseitig zu betreiben. Wir sind überzeugt, damit den besten Partner am Markt für dieses Projekt gefunden zu haben“, so Mag. (FH) Christiana Hess, Geschäftsführerin der Niederösterreich-Card GmbH. Dem Zuschlag vorausgegangen war eine europaweite Ausschreibung.

Mit freiem Eintritt zu über 300 Ausflugszielen in Niederösterreich, Wien, Burgenland, Steiermark und Oberösterreich lockt die Karte mit nachhaltigen Abenteuern rund um Natur, Kultur und Sport. Außerdem gehören 230 Wirtshäuser der Niederösterreichischen Wirtshauskultur zum Leistungsumfang der Jahreskarte. 185.000 Personen pro Jahr kaufen die Karte, um die zahlreichen Inklusiv- und Bonusleistungen zu nutzen. Der Verkauf erfolgt über den Online-Shop, dasCallcenter, 170 Ausflugszielen sowie über 650 Raiffeisen-Bankstellen, Kooperationspartner und Trafiken in Wien und Niederösterreich.

CEO Dr. Markus Schröcksnadel: „Wir freuen uns, dass wir mit unserer Technologie und dem umfangreichen Know-how ein weiteres Mal überzeugen konnten.“ Was 2007 mit der Neusiedlersee Karte, dem ersten großen Kartenprojekt in Österreich begann, ist 10 Jahre später einer der tragenden Produktbereiche für den wirtschaftlichen Erfolg des Unternehmens. Mehr als 80 Kartenprojekte wurden seitdem in Österreich, Deutschland, der Schweiz, Frankreich, Slowakei und Tschechien realisiert.

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