19.07.2016

Ingolstadt setzt auf feratel MediaCam

Ein attraktiver Livestream, glasklare Bildqualität in HD und die Verfügbarkeit des Bewegtbildes im Fernsehen sowie auf sämtlichen Online und Mobile-Kanälen innerhalb kürzester Zeit. Das gibt es nur mit der MediaCam von feratel. Jetzt auch in Ingolstadt.
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Egen, Reiß, Tilly, MediaCam Ingolstadt

Fotocredit: feratel, Fotograf: Lars Müller Photography

Die feratel MediaCam liefert seit kurzem einen fantastischen Live-Eindruck aus dem größten Park der Metropole Ingolstadt: dem Klenzepark. Täglich kann das hochauflösende Panoramabild im Fernsehen im Bayerischen Rundfunk sowie auf MünchenTV verfolgt werden. Und dank der umfassenden feratel Medialeistung ist das Bewegtbild jederzeit via PC, Smartphone und SmartTV abrufbar.

Im Bild (v.r.n.l.): Rainer Egen (GF feratel Deutschland) präsentiert gemeinsam mit Dr. Ansgar Reiß (Direktor des Bayerischen Armeemuseums und Hausherr der Festungsanlage Reduit Tilly, auf dem die Webcam montiert ist) und Michael Klarner (Pressesprecher Stadt Ingolstadt) die feratel MediaCam mit Blick auf den Ingolstädter Klenzepark.

16.06.2016

feratel baut Reservierungssystem in Venetien auf

„Eine Nacht in Venedig“ gibt's zukünftig über Deskline®
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Schröcksnadel, Elvio, Deskline, Venetien

Fotocredit: feratel

Die gesamte Region Venetien wird künftig im Bereich Onlinebuchung sowie im Backoffice mit dem feratel Informations- und Reservierungssystem Deskline® arbeiten. „Ich freue mich, dass wir die Ausschreibung gewonnen haben“, so Dr. Markus Schröcksnadel, Vorstandsvorsitzender der feratel, bei der Vertragsunterzeichnung vor kurzem in Venedig.

Mit 17,3 Mio. Ankünften und 63,3 Mio. Nächtigungen zählt Venetien mit der Hauptstadt Venedig zu den touristisch relevantesten Regionen Italiens. Ausgeschrieben wurde ein einheitliches Destinationsmanagementsystem für die gesamte Region – für den Online und Backoffice Betrieb. Das bestehende Infosystem, das ausschließlich Events und Prospektanfragen abdeckte, wird damit abgelöst und durch ein umfassendes Destinationsmanagementsystem ersetzt.

Ziel ist die erfolgreiche Vermarktung (inkl. Verwaltung) aller touristischen Leistungen der Region in einer modernen Datenbanklösung, der Anschluss an alle Online Vertriebskanäle sowie die effiziente und automatisierte Abwicklung der täglichen Arbeitsabläufe der touristischen Organisationen.

Die Tourismusregion Venetien reicht von den Dolomiten über den Gardasee, von Verona über Venedig bis hin zur Adria mit ihren bekannten Badeorten Jesolo, Bibione und Caorle. Insgesamt 13 Destinations Management Organisationen und 70 Touristoffices werden mit feratel Deskline® ausgestattet und geschult. Zukünftig werden die MitarbeiterInnen in den Tourismusorganisationen schnell und professionell Unterkünfte suchen und buchen sowie sämtliche Aufgaben einer modernen Tourismusorganisation technologiegestützt und vernetzt managen können. Gleichzeitig sind alle such- und buchbaren Unterkünfte flächendeckend im Internet dargestellt.

Der Aufbau des Systems erfolgt in mehreren Schritten. Im ersten wird das Informationssystem aufgebaut und das Deskline® CRM (Customer Relationship Management) eingeführt. Veranstaltungen, POIs, Prospekte werden übernommen bzw. erfasst und so wird das bestehende Netzwerk abgelöst. In der nächsten Ausbaustufe werden die Daten in die lokalen und regionalen Webseiten integriert. Im nächsten Schritt erfolgt der Ausbau zum Buchungssystem – die Region umfasst über 13.400 Unterkünfte (ohne Appartements).

Mit der Vertragsunterzeichnung in Venedig fiel der Startschuss. Derzeit wird das System konfiguriert, Schnittstellen programmiert sowie der Rolloutprozess für September vorbereitet. Die Tourismusverantwortlichen sehen die Einführung des neuen Systems als Chance, die gesamten Abläufe zu modernisieren und gleichzeitig die DMO Strukturen in der Region neu zu organisieren.

„Die Wahl auf feratel fiel nicht nur aufgrund der technischen Kompetenz, sondern u.a. auch aufgrund der Erfahrung in der Vernetzung und Umsetzung komplexer Destinationsprojekte wie beispielsweise in Slowenien oder in Rheinland Pfalz“, so Schröcksnadel weiter. Die Rolle von feratel beschränkt sich somit nicht nur auf die technische Umsetzung, sondern auch auf die Beratung im optimalen Strukturieren der Abläufe.

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22.03.2016

90 erfolgreich realisierte Cardprojekte


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Mit feratel als Systempartner bei der Gästekarte profitieren Destinationen vom Know-how Transfer aus 90 erfolgreich realisierten Projekten im D-A-CH Raum.

Aber was macht ein erfolgreiches Kartensystem überhaupt aus? Ein wirksames Kartensystem wird in Echtzeit online betrieben. Es ist und bleibt flexibel, um den unterschiedlichsten Anforderungen gerecht zu werden. Es kann sämtliche Kartenmodelle und Kartentypen abbilden. Es garantiert eine maximale Breite an Lese- und Prüfgeräten. Es kann unbegrenzt Leistungspartner diverser Bereiche zu unterschiedlichsten Konditionen integrieren. Und das Kartenmedium – ob plastifizierter Karton, PVC-Karte, print at home Ticket oder mobile Karte (Karte am Handy) ist innerhalb eines Projektes individuell handelbar.

Dies ist deshalb von hoher Relevanz, da unterschiedliche Leistungspartner oft unterschiedlichste Zutrittssysteme verwenden (Bsp. Schlitzsysteme, die eine Entwertung vorsehen bei U-Bahnen, Schwimmbädern, Parkgaragen, Skidata bei Zutritten zu den Bergbahnen usw. usf.). Die Festlegung eines einzigen Kartenmediums – z.B. auf die mobile Karte – schließt damit zahlreiche Leistungspartner aus. Auch bei der Auswahl der Cardtechnologie bzw. des Speichermediums ist man beim feratel CardSystem komplett frei: Magnetstreifen, QR Code, NFC oder RFID Technologie.

Sämtliche im Rahmen eines Kartenprojektes benötigten Bausteine wie Software, Produktionsprozess, Lesegeräte, Frequenzmessung, Monitoring, Abrechnung, Integration des Meldewesens, Datenhosting (Server- und Datenbankbetrieb) und Datenclearing können von feratel aus einer Hand ohne Verwendung komplexer Schnittstellen geliefert werden.

feratel bietet von der GästeCard, CityCard, BürgerCard, GutscheinCard, LoyaltyCard über die MitgliedsCard, All-inclusive Card, ConventionCard, PrepaidCard bis hin zur Card als Ticket sämtliche Modelle und Typen an. Ob kostenfreier Eintritt oder eben beliebig oft zum halben Preis, ob Gratis- bzw. Rabattleistungen, (z.B. im Rahmen von Aktionen, Themen, Veranstaltungen – Kultur, Wellness, Genuss, etc.), ob Aufbuchen von Zusatzleistungen, Alles ist live möglich.

09.03.2016

feratel forciert mit „HelloSpot“ und einer innovativen „SocialWall“ die Interaktion mit Gästen


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Fotocredit: APA-OTS Tourismuspresse; Fotograf: Altenburger Film

Soziale Medien spielen im täglichen Rennen um Gäste eine immer wichtigere Rolle. Auch die heute in Berlin eröffnete Internationale Tourismusmesse (ITB) steht 2016 unter dem Motto: „Social Media in tourism – don´t just be a follower, be an expert.“ Als führender Entwickler touristischer Informations- und Buchungssysteme sowie innovativer Marketingtools präsentiert feratel für Tourismusdestinationen u.a. zwei intelligente Produktneuheiten: Hello Spot und die innovative SocialWall. Beide Produktneuheiten forcieren die Interaktion und Kommunikation mit den Gästen.

Social Engagement der Gäste über HelloSpot
Gäste verlassen sich nicht mehr auf die Bilder eines Hochglanzkatalogs, die Aussagen eines Werbespots, die Anpreisungen eines Reiseveranstalters oder die PR Texte auf der Destinationswebseite. Sie suchen im Internet nach Bewertungen, sie setzen auf die Empfehlungen ihrer virtuellen Bekannten und vertrauen den Tipps ihrer Freunde. Blogs, Chatgruppen und Soziale Medien spielen dabei eine zentrale Rolle. „Die Herausforderung für die Destinationen liegt somit darin, Gäste gezielt dazu zu bekommen, dass sie ihre positiven Urlaubserlebnisse in den sozialen Medien und folglich auf der Destinationswebseite posten“, so CEO Markus Schröcksnadel.
Wie aber aktiviert man Gäste dazu? „Mit HelloSpot. Dabei handelt es sich um eine neue mobile Anwendung. Als generisches System lässt die Anwendung von Urlaubern produzierte Inhalte in geeignetem Format und ausreichendem Volumen in den Sozialen Medien und auf der Destinationswebseite entstehen. Vom einfachen Selfie mit ein paar euphorischen Worten bis hin zum Video mit elaborierteren Urlaubsberichten. Ganz nach dem Motto: Content ist König, User-generated Content ist Kaiser.“ Mit HelloSpot können Tourismusorganisationen ihre Hotspots, Themen, Inhalte, etc. gezielt forcieren und so die Marketingstrategie im Bereich der Sozialen Medien wirksam pushen.

feratel SocialWall – mehr als die Übersicht des digitalen Lebens einer Destination
Die perfekte Informationsaufbereitung für den Gast funktioniert unter Einbeziehung sozialer Medien. Sogenannte Social Walls finden sich daher immer häufiger auf den Webseiten von Destinationen. Sie zeigen Beiträge aus mehreren Social Media Kanälen an, die die jeweilige Region betreffen. Damit erfüllen sie den Zweck, eine Übersicht über das digitale Leben einer Destination abseits der Webseite zu erhalten. Mehr aber nicht. „Bei der feratel SocialWall wird zusätzlich Live Content (Livestream der Webcam, Eventkalender, Skigebietsinfo, etc.) mittels Schnittstelle zum feratel Contentpool automatisch angezeigt“, so CEO Dr. Markus Schröcksnadel, „und zwar ohne zusätzlichen Wartungsaufwand des Betreibers. Und eine Suchfunktion ermöglicht es den Nutzern darüber hinaus, gezielt nach für sie relevanten Beiträgen zu suchen und somit die Flut an irrelevanten Postings auszublenden. Nur so ist eine Social Wall als Ergänzung zur Webseite auch wirklich nutzenstiftend.“

Außerdem präsentiert feratel neue Funktionen beim Destinationsmanagementsystem Deskline, die Erweiterung zahlreicher Online Verkaufswerkzeuge beim WebClient sowie Neuerungen beim europaweit erfolgreichen feratel CardSystem.